Genealogische Forschung ist nie abgeschlossen. Hier halte ich fest, was seit dem Druck korrigiert oder präzisiert werden konnte. Hinweise gerne an .

Stand: 27. März 2026

Berichtigungen

Band 1, S. 57 — Übersiedlung nach Innsbruck

Gedruckt: Übersiedlung nach Innsbruck 1953.

Korrektur: Die Übersiedlung erfolgte 1951, nicht 1953.

Band 1, S. 63 — Bildunterschrift Bild 41 (Erhard beim Bundesheer)

Gedruckt: Bildunterschrift ohne Jahreszahl.

Ergänzung: Bild 41 zeigt Erhard Pilz beim österreichischen Bundesheer. Aufnahme aus dem Jahr 1963.

Neue Erkenntnisse — Archivreise LKA Dresden, März 2026

Hinweis zur Transparenz: Die im März 2026 auf dieser Seite veröffentlichte Korrektur „Joseph Pültz statt Jobst" wurde durch die Auswertung der Kirchenbücher im Landeskirchlichen Archiv Dresden widerlegt. Die gedruckte Chronik hatte im Kern recht. Die irrtümlichen Einträge, die hier bis zum 27. März 2026 standen, sind durch die folgenden ersetzt. → Ausführlicher Bericht

Band 1, S. 74–75 — Vater von Abraham Pilz (Kekulé 4.096): bestätigt

Gedruckt: Jobst Pilz sei Abrahams Vater gewesen.

Bestätigt. Im Heiratsregister Reg. 36 (Dörnthal) erscheint zwischen 1568 und 1594 unter Piltz ausschließlich der Name Jobst. Ein „Joseph" kommt nicht vor. Jobst Pültz ist Abrahams Vater. — Der Gerichtsbucheintrag von 1620, der Abraham als „Sohn des Joseph" nennt, beruht mit hoher Wahrscheinlichkeit auf einer Fehllesung des Namens Jobst durch den Gerichtsschreiber.

Band 2, S. 59–60 — Kekulé 8.192 und 8.193: Jobst Pilz und Margaretha Teuffel: bestätigt

Jobst Pilz und Margaretha Teuffel gehören in die direkte Ahnenreihe. Margaretha Teuffel ist mit hoher Wahrscheinlichkeit Abrahams Mutter (Heirat mit Jobst 1589, Taufe Abrahams 1591, Patenschaft einer Teuffelin bei der Taufe).

Band 2, S. 59 und S. 64 — Geburtsdaten Abraham Pilz (Kekulé 4.096)

Gedruckt: „um 1590 in Olbernhau". Auch die Spitzenahnen-Tabelle (S. 64) nennt diese Angabe.

Korrektur: Abraham Pilz wurde im August 1591 in Dörnthal geboren (Taufeintrag Kirchenbuch Dörnthal, KB 23).

Band 2, S. 64, Fußnote 4 — Verweis auf Jobst Pilz als möglichen Vater

Die Fußnote nennt Jobst als möglichen Vater Abrahams. Diese Aussage ist durch die Kirchenbücher nun bestätigt. Die Fußnote kann unverändert bleiben.

Neu — Stammlinie über sechs Generationen gesichert

Die direkte väterliche Linie ist nun lückenlos durch Primärquellen (Tauf- und Heiratsregister, EVLKS-Bestand Marienberg) belegt:

Jobst Pültz → Abraham Pilz (* Aug. 1591) → Michael Piltz (* 13.7.1617) → Samuel Pilz (* 2.3.1654) → Samuel Pilz (* 13.1.1683) → Christian Gottlob Pilz (ca. 24.3.1712)

Neu — Ältester belegter Vorfahre: Michael PILTZ der Ältere († 26.7.1565)

Im Kirchenbuch Dörnthal (KB 23) ist der Sterbeeintrag eines „alten Michael Piltz" verzeichnet. Er ist der älteste urkundlich belegte Vorfahre. Die Verbindung zu Jobst ist plausibel, aber noch nicht durch eine Primärquelle geschlossen.

Redaktionelles

Pilz-Chronik als PDF – Leserbereich

Leserinnen und Leser der gedruckten Pilz-Chronik finden auf dieser Bonusseite einen passwortgeschützten Bereich, in dem beide Bände als PDF abrufbar sind. Der Zugang ist ausschließlich für tatsächliche Leser der Chronik bestimmt.

Zum Leserbereich

Band 2, Gesamtindex (S. 171) und Band 1 (S. 191) — Todesdatum Pietro Cofler

Im Fließtext (Band 2, S. 81) steht korrekt 1925. Im Gesamtindex beider Bände steht irrtümlich 1923. Zu berichtigen auf 1925.

Band 1, S. 138 — Seitenverweis auf das Testament Peter Kofler

Gedruckt: „Peters Testament (Band 2, S. 167 ff.)". Richtig: S. 136 ff.

Band 1, S. 179 — Fehlende Zwischenüberschrift

Zwischen „Rübenkraut – Vergessene Winterkost" und dem folgenden Abschnitt fehlt die Überschrift „Breatln – Das Pustertaler Traditionsbrot". Die Abschnitte fließen ohne Trennung ineinander.

Band 1, S. 37 — Bildunterschrift zu Bild 13

Hinweis: Auf der Karte steht „-hügel", in der Unterschrift „-hübel" — beides ist korrekt, sollte aber erläutert werden.

Band 1, S. 56 — Doppelter Satz

Der Satz „Erst als über eine Bekannte unserer Tante Mina …" ist irrtümlich doppelt abgedruckt. Kein inhaltlicher Fehler.